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WordPress SEO-Tipps für bessere Rankings

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WordPress ist das am schnellsten wachsende CMS. Täglich werden mehr als 500 WordPress-Sites erstellt. Da all diese Seiten auftauchen und relevantere Inhalte in Ihrer Nische erstellt werden, können Rankings eine Weile dauern. WordPress SEO hilft, das Ranking einer Website in Suchmaschinen zu verbessern und mehr organischen Traffic zu generieren.

Für bessere Rankings müssen Sie den Inhalt, die Struktur und die On-Page-Elemente Ihrer Website wie Titel, Meta-Beschreibungen und Überschriften verbessern.

Sie sollten den Inhalt, das Design und die technische Einrichtung Ihrer Website überprüfen, um festzustellen, wo Sie Verbesserungen benötigen. Sie können jederzeit die ganze Arbeit selbst erledigen oder einen WordPress-SEO-Experten beauftragen, der Ihnen hilft.

Dieser Artikel erklärt, wie man SEO auf WordPress verbessert, um eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erreichen. Tauchen wir ein.

Verbessern Sie das SEO-Ranking von WordPress mit diesen Tipps

Hier sind einige SEO-Tipps, die Ihnen helfen werden, herauszufinden, wie Sie WordPress SEO verbessern können.

Wählen Sie ein SEO-optimiertes Thema

Ein langsames oder schlecht gestaltetes Design kann das Ranking Ihrer Website beeinträchtigen. Hier sind die Dinge, die Sie bei der Auswahl eines Themas beachten sollten.

  • Ein ansprechendes Design;
  • Plug-in-Unterstützung;
  • Ein sauberer Code;
  • Kompatibel mit mehreren Browsern;
  • Hat Seitenersteller-Integrationen;
  • Lädt schneller;

Machen Sie es sich mit Plugins leicht

Sobald Sie Ihr Design installiert haben, besteht der nächste Schritt darin, ein SEO-Plugin zu installieren. Mit dem SEO-Plugin können Sie Ihre Metadaten ganz einfach optimieren. Es ermöglicht Website-Mastern, den Code und die Struktur Ihrer Website zu optimieren, was das Crawlen für Suchmaschinen-Crawler erleichtert.

Sie könnten versucht sein, viele Plugins zu installieren, um Ihre Website SEO-freundlich zu gestalten, aber das ist keine gute Idee. Jedes Plugin fügt Ihrer Website Code hinzu. Leider kann zu viel Code Ihren Rankings schaden. Anstatt eine Reihe verschiedener Plugins zu installieren, versuchen Sie, diejenigen zu finden, die mehreren Zwecken dienen.

Das SEO-Plugin von Yoast hilft Ihnen beispielsweise bei Ihren Meta-Tags und Titeln und ermöglicht es Ihnen, zu steuern, welche Seiten von Suchmaschinen indexiert werden. Es gibt Ihnen auch die Möglichkeit, bestimmte Seiten zu indizieren. Es ist also wie ein One-Stop-Shop für alle Ihre SEO-Anforderungen.

Und wenn Sie sich wirklich Sorgen um das Aufblähen von Code machen, können Sie jederzeit ein Plugin wie WP Rocket installieren, das Ihnen hilft, Ihren Code zu minimieren und zwischenzuspeichern, wodurch Ihre Website schneller läuft.

Sitemap und Permalinks einrichten

Sobald Ihre Website online ist, sollten Sie eine Sitemap und Permalinks einrichten. Die Sitemap hilft Google, die Struktur Ihrer Website und die Beziehung zwischen den einzelnen Seiten und den anderen zu verstehen.

Permalinks sind die dauerhaften URLs Ihrer Beiträge und Seiten. Sie sollten leicht zu merken sein und den Inhalt dieser Seite beschreiben. Google möchte URLs sehen, die leicht verständlich sind und mit den Suchbegriffen übereinstimmen, nach denen gesucht wird.

Schreiben Sie qualitativ hochwertige Inhalte für bessere Rankings

Pixabay

Beginnen Sie mit der Erstellung informativer, gut geschriebener, schlüsselwortreicher Inhalte. Setzen Sie auf Qualität statt Quantität. Google bevorzugt längere Artikel (normalerweise über 1.000 Wörter). Opfern Sie jedoch nicht die Qualität für die Anzahl der Wörter. Ein kurzer, gut geschriebener Artikel wird immer besser abschneiden als ein längerer, weitschweifiger.

Finden Sie Keywords, die für Ihre Nische relevant sind, und erhalten Sie eine respektable Anzahl monatlicher Suchanfragen, indem Sie Ihre Recherche durchführen. Aber Vorsicht vor Keyword-Stuffing. Es ist, wenn Sie zu viele Schlüsselwörter in Ihren Inhalt stopfen, um das System auszutricksen. Das wird nicht nur Ihre Leser irritieren, sondern Sie auch von Google abstrafen lassen.

Verwenden Sie eine SEO-freundliche URL-Struktur

Eine SEO-optimierte Struktur beinhaltet, dass Sie Ihre URLs kurz, einfach und leicht verständlich halten. Folgendes sollten Sie beim Erstellen Ihrer URLs beachten:

  • Beginnen Sie mit dem Seitentitel;
  • Vermeiden Sie Sonderzeichen wie Kommas, Leerzeichen, Semikolons und Anführungszeichen; URLs, die diese Zeichen enthalten, können schwer zu verlinken sein;
  • Schlüsselwörter einschließen;

Anstatt beispielsweise URLs wie “www.ihrewebsite.com/blog/?p=123”versuchen Sie etwas wie “www.yoursite.com/blog/seo-tips-for-better-rankings/.” SEO-optimierte URLs sind für die Leute leichter zu merken.

Nutzen Sie die XML-Sitemap

Wenn Sie möchten, dass Google und andere Suchmaschinen jede Seite Ihrer Website finden und indexieren, benötigen Sie eine XML-Sitemap. Diese Datei enthält Ihre Website-URLs, was es Suchmaschinen erleichtert, Ihre Website zu crawlen.

Sie können eine XML-Sitemap manuell erstellen, aber die Verwendung eines WordPress-Plugins wie Yoast SEO ist der einfachste Weg, dies zu tun. Nachdem Sie das Plugin installiert und aktiviert haben, gehen Sie zu SEO → XML-Sitemaps und klicken Sie auf die Schaltfläche „Aktivieren“. Das ist es!

Yoast SEO generiert automatisch eine XML-Sitemap für Ihre Website und übermittelt sie für Sie an Google und Bing. Sie können Ihre Sitemap-URL auch finden, indem Sie zu SEO → XML-Sitemaps gehen und in der Spalte „Sitemap“ nachsehen.

So, das ist es ! Der Artikel behandelte WordPress SEO-Tipps für Anfänger und Experten. Wenn Sie diese SEO-Tipps für WordPress befolgen, hat Ihre Website eine bessere Chance, auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen einen hohen Rang einzunehmen. Schließlich können Sie jederzeit einen SEO-Experten beauftragen, um die Arbeit zu erleichtern.

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